Nicht immer motiviert das Geld!

Erfolg ist das, was folgt! Nachhaltig ist die Währung des Erfolges Begeisterung
und Erfüllung, nicht immer nur Geld.

Eine Herausforderung für Führungskräfte und Teamleiter gerade im Prozess des Change-Management ist die Motivation ihrer Mitarbeiter. Fachmann auf dem Gebiet der Arbeitsmotivation ist Frederick Herzberg, der mit seiner Zwei-Faktoren-Theorie die Inhaltsebene von Gestaltung einer Unternehmenskultur beschreibt. Dabei werden die Einflussgrößen, die die Einstellung zur Arbeit bestimmen in zwei Kategorien unterteilt:

1. Hygienefaktoren (auf den Kontext der Arbeit bezogen) und
2. Motivatoren (auf den Inhalt der Arbeit bezogen).

Zu den Kontextfaktoren gehören zum Beispiel Arbeitsbedingungen und Bezahlung; zu den Inhaltsfaktoren gehören unter anderem Verantwortung tragen und Anerkennung erhalten; die Grafik gibt hier einen Überblick (Quelle Wikipedia):

Herzberg-Führen

Laut Herzberg sind Hygienefaktoren die notwendige Grundlage, dass Menschen sich wohlfühlen. Begeisterung oder Arbeitsengagement geht nicht von diesen Faktoren aus. Als Beispiel mag die Raumtemperatur dienen: Wenn es zu kalt ist, ärgern sich Betroffene und es bremst vermutlich die Leistung. Ist die Temperatur angenehm, wird sie als selbstverständlich hingenommen. Daraus ergibt sich ein Wohlfühlaspekt, aber keine Motivation für die gestellte Tätigkeit. Hygienefaktoren sind also als Basisanforderung zu erfüllen. Sind sie unzureichend erfüllt, werden sie als Mangel erlebt. Führungskräfte werden durch die Schaffung dieser Basis keine positive Rückmeldung erhalten.

Hygienefaktoren nach Herzberg sind:
– Entlohnung und Gehalt,
– Personalpolitik, Führungsstil,
– Arbeitsbedingungen einschließlich Autonomie und Unterstützung,
– zwischenmenschliche Beziehungen zu Mitarbeitern und Vorgesetzten,
– Sicherheit der Arbeitsstelle und
– Einfluss auf das Privatleben.

Dieser Ansatz erklärt, warum niedrige Löhne Unzufriedenheit erzeugen, durch eine Gehaltserhöhung keine anhaltende Motivation erzeugt wird. Motivatoren beeinflussen nach Herzberg die Begeisterung zur Leistung selbst. Sie kommen überwiegend aus den INHALTEN der Arbeit.

Motivationen nach Herzberg sind:
– Arbeitsleistung und Erfolg,
– Anerkennung,
– Arbeitsinhalte,
– Verantwortung,
– Aufstieg und Beförderung sowie
– Wachstum.

Change-Management

Neue Verhaltensweisen
durch Veränderungsarbeit
Motivation von Mitarbeitern gelingt nach Herzberg also in erster Linie über Delegation von Verantwortung für die Durchführung von sinnvollen Herausforderungen und Anerkennung der geleisteten Arbeit.

Ein einfaches – und kostengünstiges – Konzept.

Weshalb fällt es dann vielen Führungskräften
so schwer zu motivieren?
Oft stehen innere Blockaden und ein manchmal eingeschränkter oder noch nicht kalibrierter Selbstwert dieser Motivationsstrategie im Weg. Das lässt sich ändern!

Ziel in der Entwicklung von Führungskräften ist die Reflexion der eigenen Fähigkeiten und das Feststellen von Ressourcen, um Menschen in eine Eigen-Motivation zu bringen. Die dabei auftretenden Schwachstellen werden bearbeitet und nach ihrer Veränderung auf die neue Wirkung hin überprüft.

Der Weg zu diesem Ziel führt über viele verschiedene Techniken aus den Bereichen der Kommunikation und Psychologie sowie aus unseren Erfahrungen aus dem Bereich des Change-Managements. Dabei geht es Schritt für Schritt vorwärts, so dass jeder in seiner Geschwindigkeit Ressourcen aufbaut und durch neue Verhaltensweisen ein erfüllteres Leben in allen Lebensbereichen möglich wird. Und fast nebenbei lernen Sie, Menschen durch Gespräche zielorientiert zu führen.

„Der ganzheitliche Ansatz der wendepunkte GmbH spiegelt sich in unserer NLP Ausbildung wieder. Unter Einbeziehung von Wahrnehmungsübungen, Sprache und inneren Prozessen, werden Blockaden und hinderliche Überzeugungen geändert“, so Hanno Schenk, NLP Lehrtrainer und Trainer bei der wendepunkte GmbH.

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